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Direkt nach Modul 3 findet das neue spannende Führungstraining Modul L des Schiffsarztlehrgangs statt.
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Außerklinische Intensiv- und Notfallmedizin Spezialtraining für Schiffs- und Auslandseinsatz
Die Reanimation war erfolgreich. Der Kreislauf ist zurück – doch der nächste Maximalversorger ist Stunden, vielleicht Tage entfernt. Jetzt beginnt eine Versorgung, auf die klassische Notfallkurse häufig nur am Rand vorbereiten: Patient*innen müssen weiter stabilisiert, überwacht, beatmet, gepflegt und transportfähig gehalten werden.
An Bord, offshore, in abgelegenen Regionen oder im Auslandseinsatz endet die medizinische Verantwortung nicht an der Tür zur Notaufnahme – denn dort gibt es keine. Wer hier Verantwortung übernimmt, muss mit begrenzten Ressourcen klare Prioritäten setzen, das vorhandene Equipment sicher einsetzen, das Team koordinieren und die Versorgung bis zur Übergabe organisieren.
Genau hier setzt Modul 3 „Außerklinische Intensiv- und Notfallmedizin“ an. Der Kurs verbindet strukturierte Akutversorgung mit den Grundlagen einer zeitlich begrenzten intensivmedizinischen Versorgung – fallbasiert, interprofessionell und mit einem besonders hohen Anteil praktischer Übungen.
Davon profitieren nicht nur medizinische Teams an Bord. Die vermittelten Strategien sind überall dort wertvoll, wo komplexe Patient*innen nicht unmittelbar an eine Klinik übergeben werden können.
Modul 3 auf einen Blick
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Dauer: 5 intensive Präsenztage
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Zielgruppe: Ärzt*innen, Nurses und Notfallsanitäter*innen
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Vorkenntnisse: Medizinische Berufserfahrung erforderlich; notfall- oder intensivmedizinische Erfahrung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung. Maritime Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
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Konzept: Rund 30 erfahrene Expert*innen, aktuelle fachliche Updates, realistische Fälle, Geräteeinweisungen und intensive Kleingruppen-Workshops
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Praxis: Umfangreiches Training medizinischer Geräte, Notfallprozeduren und besonderer Versorgungssituationen
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Qualität: Fortlaufend aktualisiert und konsequent an realen Einsatzbedingungen ausgerichtet
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Evaluationsergebnis: 1,1 (1 Top, 6 Flop)
Anerkennung und Bildungsfreistellung
Die Veranstaltung wird von der Ärztekammer Schleswig-Holstein in der Regel mit 78 Fortbildungspunkten bewertet. Zusätzlich verfügt sie über eine N-Zertifizierung mit 10 Punkten für notfallmedizinisch relevante Inhalte. Die verbindliche Anerkennung wird beim jeweiligen Lehrgangstermin ausgewiesen.
Fortbildungspunkte für beruflich Pflegende können nach den jeweils geltenden Voraussetzungen beantragt werden. Bitte sprechen Sie uns dafür rechtzeitig an.
Für die Teilnahme kann – abhängig von den persönlichen und gesetzlichen Voraussetzungen – Bildungsfreistellung beziehungsweise Bildungsurlaub beantragt werden.
"Gut zusammengestellter und bestens organisierter und durchgeführter Kompaktkurs für die Notfallversorgung im Raum zwischen Präklinik und Intensivstation."
"Insgesamt klasse Fortbildung! Bei aller Mühe finde ich nichts zu kritisieren. Vielen Dank! Und weiter so!"
"Es ist einfach alles mit einer eins zu beurteilen. Die Auswahl der Referenten war exzellent. Vielen Dank!"
"Mega guter Lehrgang! Sehr relevant und kompakt, richtig gut organisiert. Erwartungen übertroffen (und die waren hoch!)."
"Alle Referenten ausgesprochen kompetent. Keine Ausrutscher. Vorbehaltlose Weiterempfehlung."
Wenn die Klinik nicht um die Ecke ist Die Themen des Moduls 3
Vom akuten Notfall zur fortgesetzten Versorgung
Die ersten Minuten entscheiden – doch außerhalb etablierter Versorgungsstrukturen endet die Behandlung nicht nach der initialen Stabilisierung. Nach einer Reanimation, einem schweren Trauma oder einem akuten Organversagen können viele Stunden vergehen, bis eine weiterführende Versorgung möglich ist.
Modul 3 betrachtet deshalb die gesamte Versorgungskette:
- strukturierte Notfallversorgung nach dem xABCDE-Schema
- aktuelle Empfehlungen zur erweiterten Reanimation
- Versorgung nach Wiederherstellung des Kreislaufs
- akutes Koronarsyndrom, Herzinsuffizienz und Schock
- Möglichkeiten und Grenzen einer Lysetherapie
- pädiatrische Notfälle und Kinderreanimation
- psychiatrische Akutsituationen
- reale Fälle aus Bordhospital und Auslandseinsatz
Dabei geht es nicht nur um die ersten Handgriffe, sondern vor allem um die Entscheidungen danach.
Atemweg sichern. Kreislauf stabilisieren. Organe schützen.
Wenn eine schnelle Übergabe nicht möglich ist, müssen Vitalfunktionen über einen längeren Zeitraum erhalten und Veränderungen früh erkannt werden.
Sie beschäftigen sich unter anderem mit:
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Atemwegsmanagement mit unterschiedlichen Hilfsmitteln
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Videolaryngoskopie und chirurgischem Notfallzugang
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Sauerstofftherapie und maschineller Beatmung
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Analgesie und Anästhesie unter begrenzten Bedingungen
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Thoraxverletzungen und Pneumothorax
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Thoraxentlastung und Thoraxdrainage
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hämodynamischer Überwachung und medikamentöser Kreislaufunterstützung
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Grundlagen der Intensivmedizin und Intensivpflege
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Sepsis, Verbrennungen und weiteren komplexen Krankheitsbildern
Ziel ist eine strukturierte Versorgung, die Patient*innen bis zur Ausschiffung, Evakuierung oder Übergabe möglichst stabil hält.
Diagnostik und Therapie mit begrenzten Ressourcen
Außerhalb einer Klinik stehen weder unbegrenzte Diagnostik noch sämtliche Medikamente und Fachdisziplinen zur Verfügung. Entscheidend ist deshalb, aus den vorhandenen Möglichkeiten die richtigen Informationen und Konsequenzen abzuleiten.
Themen sind unter anderem:
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Auswahl entscheidungsrelevanter Laborparameter
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Point-of-Care-Labordiagnostik
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Interpretation von Blutbild, klinischer Chemie und Blutgaswerten
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moderne Antibiotikatherapie und Sepsisbehandlung
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relevante Arzneimittelinteraktionen
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Flüssigkeits-, Elektrolyt- und Nierenfunktionsstörungen
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urologische Notfälle
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Wund- und Verbrennungsmanagement
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Anpassung diagnostischer und therapeutischer Strategien an die verfügbaren Mittel
Nicht möglichst viel Diagnostik schafft Sicherheit, sondern die richtige Untersuchung mit einer klaren therapeutischen Konsequenz.
Intensivversorgung, wenn die Übergabe warten muss
Mit der initialen Stabilisierung beginnt eine Phase, die in der klassischen präklinischen Versorgung meist nur kurz dauert: Patient*innen müssen über Stunden weiterbehandelt, engmaschig überwacht und auf eine sichere Übergabe vorbereitet werden.
Modul 3 vermittelt die dafür notwendigen intensivmedizinischen Grundlagen:
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fortgesetzte Stabilisierung und Überwachung der Vitalfunktionen
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Postreanimationsbehandlung nach Wiederherstellung des Kreislaufs
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Sauerstofftherapie und maschinelle Beatmung
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Analgesie, Sedierung und intensivmedizinische Anästhesie
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Kreislaufunterstützung und differenzierte Flüssigkeitstherapie
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Erkennen und Behandeln von Sepsis und akutem Organversagen
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Kontrolle von Flüssigkeitshaushalt, Elektrolyten und Nierenfunktion
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intensivpflegerische Maßnahmen bei länger dauernder Versorgung
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Verlaufskontrolle anhand klinischer Befunde und Point-of-Care-Diagnostik
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ethische Entscheidungen bei begrenzten Behandlungsmöglichkeiten
Dabei geht es nicht darum, eine voll ausgestattete Intensivstation zu ersetzen. Sie lernen, mit den vorhandenen personellen, technischen und medikamentösen Ressourcen eine tragfähige Versorgung aufrechtzuerhalten, Veränderungen früh zu erkennen und Patient*innen bestmöglich bis zur Übergabe zu versorgen.
Geräte bedienen. Eingriffe trainieren. Routine gewinnen.
Medizinische Geräte und seltene Notfallprozeduren müssen gerade dann funktionieren, wenn Unterstützung nicht unmittelbar verfügbar ist. Deshalb nehmen praktische Übungen in Modul 3 besonders viel Raum ein.
Je nach aktuellem Kursprogramm trainieren Sie unter anderem:
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Monitor- und Defibrillatormanagement
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Umgang mit dem Beatmungsgerät
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Anwendung unterschiedlicher Point-of-Care-Laborsysteme
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intraossäre Zugänge
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Atemwegsmanagement und Koniotomie
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Thoraxentlastung und Anlage einer Thoraxdrainage
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transurethrale und suprapubische Katheterisierung
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moderne Wundversorgung
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Immobilisation mit verschiedenen Rettungsmitteln
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sichere Handhabung von Fahr- und Schaufeltragen
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Basisreanimation bei Kindern und Neugeborenen
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Fixierung bei psychiatrischen Notfällen
Sie üben in kleinen Gruppen mit umfangreichem Trainingsmaterial und erhalten direktes Feedback von erfahrenen Expert*innen. Die eingesetzten Gerätesysteme können je nach aktuellem Kursprogramm und Verfügbarkeit variieren.
Versorgung organisieren – im Team und über Entfernungen hinweg
Komplexe Versorgung gelingt nicht durch einzelne spektakuläre Maßnahmen. Sie braucht klare Abläufe, verlässliche Kommunikation und ein Team, das auch unter Druck gemeinsam handelt.
Modul 3 behandelt deshalb ebenso die organisatorische Seite der Versorgung:
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Alarmierung und Ablauf eines medizinischen Notfalls an Bord
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Rollenverteilung und Team Resource Management
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Briefing, Debriefing und gemeinsame Entscheidungsfindung
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interprofessionelle und interkulturelle Zusammenarbeit
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Dokumentation und strukturierte Übergabe
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telemedizinische und landseitige Unterstützung
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Organisation einer medizinischen Ausschiffung oder Evakuierung
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Versorgung bei einem Massenanfall von Verletzten
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Aufbau und Betrieb eines Nothospitals
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ethische Entscheidungen unter begrenzten Versorgungsmöglichkeiten
Denn begrenzte Ressourcen verlangen nicht weniger medizinische Sorgfalt, sondern besonders klare Prioritäten.
Das erwartet Sie! Enthaltene Leistungen und Rahmenprogramm
Gut versorgt durch die Lehrgangswoche
Im Lehrgangspreis enthalten sind:
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das vollständige fünftägige Kursprogramm
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sämtliche Materialien für die praktischen Workshops
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Nutzung der medizinischen Trainingsgeräte
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Nachweise über die im Kurs absolvierten Geräteeinweisungen
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Beantragung der ärztlichen Fortbildungspunkte und N-Punkte
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Fortbildungspunkte für beruflich Pflegende nach den jeweils geltenden Voraussetzungen
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Zugang zum exklusiven Lehrgangsportal
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WLAN am Veranstaltungsort
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Schreibmaterialien
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Tagungsgetränke, Obst und kleine Snacks
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tägliches Mittagessen und nachmittägliche Kaffeepause
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eine zertifiziert klimabewusste Veranstaltung
Klönschnack und gutes Essen
Zu Beginn der Lehrgangswoche organisieren wir ein optionales gemeinsames Abendessen. In entspannter Atmosphäre können Sie andere Teilnehmende und Mitglieder des Lehrgangsteams kennenlernen, Erfahrungen austauschen und erste Kontakte knüpfen.
Auch Begleitpersonen sind herzlich willkommen. Ihren Platz können Sie während der Anmeldung zum Modul reservieren.
Praxistraining Seemannschaft auf der Kieler Förde
Im Laufe der Woche – in der Regel am Donnerstagabend – geht es hinaus auf die Kieler Förde. Je nach Gruppengröße fahren wir mit historischen Marinepinassen oder einem größeren Museums- und Salonmotorschiff.
An Bord erwarten Sie maritime Geschichte, Seezeichen bei Tag und Nacht, Grundlagen der Seemannschaft und viele Gelegenheiten zum fachlichen und persönlichen Austausch. Snacks und ein ordentlicher Seemannsschluck dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
Auch Begleitpersonen sind herzlich willkommen. Das eingesetzte Schiff und der genaue Ablauf können je nach Gruppengröße, Wetter und Verfügbarkeit variieren.
Ankommen und wohlfühlen
Der Lehrgang findet in der Kieler Seeburg statt – direkt an der Förde, zwischen Kiellinie und Ostseekai.
Anreise und Übernachtung sind nicht im Lehrgangspreis enthalten. Kiel bietet Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche und Budgets. Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen und Empfehlungen für passende Hotels.
Eine frühzeitige Buchung wird empfohlen, da die Hotelkapazitäten in der Kreuzfahrtsaison knapp werden können.
Ein Lehrgang - Viele Wege Wir möchten Ihnen helfen, Ihren individuellen Weg an Bord zu finden.
Weil jeder Weg auf See anders ist, ist der Schiffsarztlehrgang flexibel. Sie bestimmen die Reihenfolge, in der Sie die Module absolvieren und die Geschwindigkeit, in der Sie die Module besuchen. Alle 7 Module sind in sich geschlossen und können einzeln belegt werden. Wir freuen uns auf Sie in Kiel!
Der Schiffsarztlehrgang - Die Fortbildung der Schiffsärzt*innen
Lehrgang ausgebucht oder diesmal keine Zeit? Wir führen keine Wartelisten – aber halten Sie gerne auf dem Laufenden.
Unsere Lehrgänge sind oft schnell ausgebucht. Aus organisatorischen Gründen können wir leider keine Warteliste oder Nachrückverfahren anbieten.
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